01IT · IT-Sicherheit & Backup

IT-Sicherheit und Backup, bevor etwas passiert

Eine Rechnung im Anhang, die gar keine ist. Ein Passwort, das seit Jahren überall gleich ist. Wir richten Backups mit regelmässigem Wiederherstellungstest, Zwei-Faktor-Anmeldung und einen einfachen Notfallplan ein, damit ein Fehler Ihren Betrieb nicht tagelang stilllegt.

  • Backups, die getestet sind
  • Zwei-Faktor für Mail und Cloud
  • Notfallplan für den Ernstfall

01Leistungen

Was wir übernehmen.

Sie sagen, was los ist oder was Sie vorhaben. Den Rest organisieren wir, bis es läuft und dokumentiert ist.

01

Backup nach der 3-2-1-Regel

Ihre Daten liegen dreifach vor: im Betrieb, auf einem zweiten Speichermedium und verschlüsselt an einem anderen Standort. So übersteht die Sicherung auch Brand oder Einbruch.

02

Wiederherstellung testen

In festen Abständen holen wir probeweise Dateien und ganze Ordner aus der Sicherung zurück. Sie erhalten jedes Mal eine kurze Rückmeldung, ob alles geklappt hat.

03

Zwei-Faktor-Anmeldung

Nach dem Passwort bestätigt man die Anmeldung zusätzlich in einer App auf dem Handy. Ein abgefangenes Passwort genügt Angreifern dann nicht mehr für Mail, Cloud oder Buchhaltung.

04

Updates und Virenschutz

Wir halten Betriebssysteme und Programme aktuell und richten einen Virenschutz ein, der Funde direkt an uns meldet. So bleibt kein Fund unbemerkt.

05

Passwörter und Zugriffsrechte

Ein Passwortmanager ist ein verschlüsselter Tresor für alle Zugangsdaten des Teams. Gleichzeitig räumen wir auf, wer auf welche Ordner und Konten zugreifen darf.

06

Schulung und Notfallplan

Ihr Team lernt an echten Beispielen, Phishing zu erkennen, also gefälschte Mails, die an Passwörter wollen. Der Notfallplan regelt, wer wen anruft und was zuerst passiert.

02Aus dem Alltag

Kennen Sie das?

«Unser Backup ist eine externe Festplatte, und ich weiss nicht mehr, wann ich sie zuletzt angeschlossen habe.»

So gehen wir vorWir richten eine automatische, verschlüsselte Sicherung ein, die täglich läuft und eine Kopie an einem zweiten Standort ablegt. In regelmässigen Abständen holen wir probeweise Daten zurück und melden Ihnen das Ergebnis.

«Eine Mitarbeiterin hat auf einen Link in einer Mail geklickt und danach ihr Passwort eingegeben.»

So gehen wir vorWir beenden alle offenen Sitzungen des Kontos, vergeben ein neues Passwort und prüfen, ob Weiterleitungen oder fremde Anmeldungen eingerichtet wurden. Danach aktivieren wir die Zwei-Faktor-Anmeldung für alle Konten.

«Als Gemeindeverwaltung müssen wir belegen können, wie wir Personendaten schützen.»

So gehen wir vorWir halten Backups, Zugriffsrechte, Updates und Notfallabläufe in einer Dokumentation fest, die Sie bei Nachfragen vorlegen können. Wo etwas fehlt, schlagen wir die nächsten Schritte mit Aufwandrahmen vor.

03Ablauf

So läuft es ab.

  1. Heutigen Stand prüfen

    Wir prüfen, wie Ihre Daten gesichert sind, wer worauf Zugriff hat und welche Geräte veraltet sind. Das Ergebnis ist eine kurze Liste, sortiert nach Dringlichkeit.

  2. Grösste Risiken zuerst

    Wir beginnen dort, wo ein Ausfall am meisten kosten würde, oft bei der Datensicherung und den Mailkonten. Jeden Schritt erklären wir Ihnen vorher.

  3. Team und Notfallplan

    Eine kurze Phishing-Schulung, ein Passwortmanager für alle und ein Notfallplan, der beim Telefon liegt. So weiss jeder, was im Ernstfall zu tun ist.

  4. Regelmässig nachprüfen

    Mit laufender Betreuung behalten wir Sicherungen und Updates im Blick und wiederholen den Wiederherstellungstest. Den Notfallplan halten wir mit Ihnen aktuell.

04Ergebnis

Das haben Sie am Ende.

  • Ein Backup, dessen Wiederherstellung erprobt ist
  • Zwei-Faktor-Anmeldung auf allen wichtigen Konten
  • Aktuelle Geräte mit aktivem Virenschutz
  • Ein Passwortmanager für das ganze Team
  • Ein Team, das Phishing-Mails erkennt
  • Ein Notfallplan, der beim Telefon griffbereit liegt

CHFPreis

So rechnen wir ab

Die Prüfung und die Einrichtung verrechnen wir nach Aufwand, den Rahmen kennen Sie vor dem Start. Wer die Überwachung von Backups und Updates danach abgeben möchte, wählt die laufende Betreuung zu einem festen Monatsbetrag, der sich an der Zahl der Arbeitsplätze orientiert und monatlich kündbar ist. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Unverbindlich anfragen

05Häufige Fragen

Fragen zu IT-Sicherheit & Backup

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Wir antworten an Arbeitstagen innert 24 Stunden.

Wie oft sollte ein KMU ein Backup machen?

Für die meisten Betriebe ist eine tägliche, automatische Sicherung sinnvoll, bei laufenden Buchungen oder vielen Aufträgen am Tag auch öfter. Entscheidend ist, wie viel Arbeit Sie im schlimmsten Fall verlieren dürften. Genauso wichtig ist, dass das Zurückholen regelmässig getestet wird.

Was bedeutet die 3-2-1-Regel bei der Datensicherung?

Von allen wichtigen Daten sollen drei Exemplare existieren, gespeichert auf mindestens zwei unterschiedlichen Datenträgern, und ein Exemplar muss ausserhalb des Betriebs liegen. Bei einer Schreinerei etwa: die Arbeitsdaten auf dem PC, eine Kopie auf einem Netzwerkspeicher im Lager und eine dritte verschlüsselt in der Cloud. So übersteht die Sicherung auch einen Wasserschaden oder Erpressersoftware, die Dateien unlesbar macht.

Wie erkenne ich eine Phishing-Mail?

Typische Zeichen sind ein unerwarteter Anhang, Zeitdruck wie «Ihr Konto wird heute gesperrt» und ein Absender, der nur fast stimmt. Fahren Sie mit der Maus über einen Link, bevor Sie klicken, und prüfen Sie, wohin er wirklich führt. Im Zweifel fragen Sie beim Absender telefonisch nach, nicht per Antwort auf die Mail.

Was tun bei einem Hackerangriff in der Firma?

Ziehen Sie beim betroffenen Gerät das Netzwerkkabel oder schalten Sie das WLAN ab, lassen Sie das Gerät aber eingeschaltet. Melden Sie sich dann sofort bei uns und löschen Sie nichts, auch keine verdächtigen Mails. Wer einen Notfallplan hat, findet diese Schritte auf einem Blatt, statt im Stress überlegen zu müssen.

Reicht der Windows-Virenschutz für ein kleines Unternehmen?

Der eingebaute Schutz von Windows ist eine brauchbare Grundlage, wenn er aktiv ist und Updates erhält. Im Betrieb fehlt aber meist die Übersicht: Niemand sieht, ob auf einem Gerät eine Warnung aufgetaucht ist. Deshalb richten wir den Schutz so ein, dass Meldungen bei uns ankommen.

Lassen Sie uns darüber reden.

Ein kurzer Anruf oder zwei Sätze per Formular genügen. Das Erstgespräch ist kostenlos, und Sie wissen danach, was es braucht und was es kostet.

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